Gabelbach Bergrennen 21.-24. Juni 2018    

Rennbericht 2017

Donnerstag, 15. Juni 2017

Das Fahrerlager an der Ilmenauer Festhalle wird um 14 Uhr geöffnet und füllt sich allmählich mit den Teilnehmern des Bergrennens und ihren Fahrzeugen. Die Vereinsmitglieder kümmern sich vor Ort und die technische Abnahme und Ausgabe der erforderlichen Dokumente. Für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt.


Freitag, 16. Juni 2017

Das Fahrerlager ist ab 7 Uhr geöffnet. Um 14 Uhr treffen sich die Fahrer zur Besprechung, bevor sie um 14:30 Uhr mit ihren Fahrzeuge Aufstellung in der Naumannstraße nehmen, um von dort aus in die Schwanitzstraße zu fahren. Dort erfolgt ab 15:30 Uhr eine Präsentation, zu der jeder Teilnehmer einzeln bis zur Kirche in die Marktstraße fährt, wo er bzw. sie von dem Moderatorenteam André Hertwig und Toralf Asche empfangen werden. Entlang der Straße haben sich zahlreiche Ilmenauer und Gäste versammelt, um die Fahrzeuge zu bestaunen. Während André Hertwig den Zuschauer die technischen Details liefert, sorgt Toralf Asche für amüsante Unterhaltung, indem er sich als technisch ahnungslos outet. Nach dieser Parade treffen sich die Fahrer im Haus am See, um dort in entspannter Atmoshäre ein gemeinsames Abendessen einzunehmen.
 


Samstag, 17. Juni 2017

Nach der Fahrerbesprechung um 08:30 Uhr beginnt um 10 Uhr der erste Trainingslauf. Dazu stellen sich die Fahrzeuge wieder in Startreihennfolge in der Schwanitzstraße auf, um dann einzeln zum Start in die Waldstraße zu fahren. Am Start erwartet sie nicht nur Rennleiter Remo Feuerstein, sondern auch die Fernsehkameras des FEM e.V. der Universität Ilmenau, die Betreuer der Zeitmessung und natürlich jede Menge Zuschauer. Diese können sich in den Pausen zwischen den Trainingsläufen im angrenzenden Lessingpark die Zeit vertreiben, dort gibt es jede Menge Versorgungsstände und eine Kinderhüpfburg.
Nach Absolvierung der Rennstrecke versammeln sich die Fahrer am Zielpunkt Gabelbach Hotel, um von dort aus die gemeinsame Rückführung anzutreten. Diese wird jeweils angeführt vom Vereinsvorsitzenden Marek Schramm in seinem Pace Car, einem Mercedes SLR. Insgesamt finden an diesem Tag drei Trainingsläufe statt. Danach treffen sich Fahrer und Helfer zum Abendessen in der Festhalle, bevor die Rennparty eröffnet wird. Bei Livemusik mit ANNRED klingt der Tag vergnüglich aus.
 


Sonntag, 18. Juni 2017

Die Fahrer treffen sich um 9 Uhr vor dem Eingang zur Festhalle zum Briefing. Danach folgt die übliche Startaufstellung in der Naumannstraße. Um 10 Uhr wird das Rennen bei strahlendem Sonnenschein vom Ilmenauer Fanfarenzug feierlich eröffnet, danach fällt der Startschuß für das erste Fahrzeug. Nachdem alle Fahrer das Ziel Gabelbach-Hotel erreicht haben, gibt es dort ein Mittagessen im Blockhaus. Nach der Rückführung beginnt um 13 Uhr der 2. Lauf. Im Ziel angekommen, suchen die Fahrer sofort die Monitore der Zeitmessung auf, um ihre Zeitdifferenzen zu erfahren.


Um 15:30 Uhr findet dann die Siegerehrung auf der Terrasse des Gabelbach - Hotels statt. Bei strahlendem Sonnenschein freuen sich Gewinner und Gäste über die erbrachten Leistungen. Und die Organisatoren des Rennens können sich am Ende des Tages auch freuen - über eine gelungene Wiederbelebung der alten Bergrennen - Tradition in Ilmenau.

 In der Klasse 1 ( Motorräder 1904 - 1928) siegte Marcel Wittler auf seiner D-Rad R 04 vor Hans-Werner Witter auf NSU 501 T und Stefan Hofmann auf seiner Wanderer 616.

Klasse 2 - Motorräder Baujahr 1929 - 1945
1. Peter Böhme Horex S35 GS
2. Bernd Schmidt BMW R23
3. Jürgen Thiem Norton CS1

Klasse 3 - Motorräder Baujahr 1946 - 1962 Hier siegte Roland Felber auf seiner Jawa 354 vor Christopher Schamul auf Sinsom AWO 425 T und dem unerschrockenen Ivar Sauter auf Aeromacchi Ala d'Oro.

Bei den Motorradgespannen 1929 - 1692 (Klasse 4) siegte Udo Primel auf seiner Harley Davidson WL45 vor Jochen Kleine auf der bezaubernden Morgan 3 Wheeler Super Sports und dem sportlichen Bernd Wagner auf der Simson Suhl AWO 425 T.

In der Klasse 5 (Automobile Baujahr 1904 - 1928) gab es keine Verlierer, da das Starterfeld aus drei Fahrern bestand. Hier die Platzierungen:
1. Olaf Schonder - American Lafrance Speedster
2. Gerhard Heß - Simson Supra
3. Harry Just - BMW Dixi Ihle DA2

Klasse 6 - Automobile Baujahr 1929 - 1945
Diese fröhlichen Sieger sind
1. Kasimir Schurmej - Opel Super 6
2. Uwe Dittrich - Cadillac Series 62
3. Martin Gelzinnes - Ford V8 4 Window Coupé

Klasse 7 - Automobile Baujahr 1946 - 1962
Glückwünsch an
1. Klaus Wallmann - BMW 503 Coupé
2. Kristin Schramm - Porsche 550 Spyder
3. Günter Eggert - MG TC

In der Sonderklasse (Baujahr 1963 - 1969) freuen sich
1. Mike Brömel  - Daimler Benz 190 SL
2. Renata Schneider - Ford Mustang
3. Michael Gross - Lotus Cortina MK I

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Ein besonderer Glückwunsch geht an den Gesamtsieger Olaf Schonder aus Langewiesen, der die geringste Differenz zwischen seinen beiden Läufen erreichen konnte - 0,208 sec.

Als ältester Fahrer im Feld erhielt Ivar Sauter einen Sonder-Pokal. Der 81jährige Schweizer hatte zugleich die weiteste Anreise!


Lukas Manthey erhielt aus den Händen von Heinz Neuschwander den Pokal für den jüngsten Fahrer im Feld. Dieser war vom Homburger Automobilclub gestiftet worden.

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